Je nach Alarmstichwort entscheidet die Leitstelle bzw. der Fahrzeugführer, welche Fahrzeuge zum Alarm ausrücken. Dabei wird bei Einsätzen, die zur Abwehr großer Schäden dienen, zwingend Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet. Zu Einsätzen, bei denen keine unmittelbare Gefahr erkennbar ist, wird ohne Inanspruchnahme der Wegerechte gefahren.
Hier sehen Sie unsere Fahrzeuge auf einen Blick.

RETTUNGSTRANSPORTWAGEN (RTW)
Rettungswagen für den Notfalleinsatz mit Vakuummatratze, Sauerstoff, Absaugeinrichtung, Frühdefibrillationseinrichtung und vielem mehr. Besatzung: 1 Rettungsassistent und 1 Rettungssanitäter Weiterlesen

LÖSCHHILFELEISTUNGSFAHRZEUG (LHF 16/12 CITY)
Das LHF ist mit 1.200 Liter Wasser, 8 B-Schläuchen (160m), 10 C-Schläuchen (150m), Schnellangriffseinrichtung (60m), 3-teiliger Schiebleiter, 4-teiligem Steckleitersatz, Drucklüfter, Schlauchhaspel, hydraulischem Rettungssatz und vielem mehr ausgerüstet. Weiterlesen
LÖSCHGRUPPENFAHRZEUG (LF-16 Z TS)
Um die Katastrophenschutzfahrzeuge effektiver einsetzen zu können, wurde durch die Berliner Feuerwehr eine Zusatzbeladung (Z) verlastet. Je nach Alarmierungsstichwort kann die Tragkraftspritze entnommen und gegen ein Modul mit Geräten der technischen Hilfeleistung ausgetauscht werden. Mit 30 B- Schläuchen (600m), 16 C- Schläuchen (240m), 3-teiliger Schiebleiter, 4-teiligem Steckleitersatz und vielem mehr. Weiterlesen
MANNSCHAFTSTRANSPORTFAHRZEUG (MTF)
Das MTF wurde vollständig aus Spenden der Frohnauer Bevölkerung beschafft. Es wurde durch den Freiwillige Feuerwehr Frohnau e. V. gebraucht von Daimler gekauft und durch Fachfirmen zum MTF umgebaut. Das Fahrzeug dient hauptsächlich der Jugendfeuerwehr zum Übungs- und Wettkampfdienst. Darüber hinaus steht es der FF bei besonderen Situationen auch für den Einsatzfall zur Verfügung. Es ist über den Verein versichert, und die Nutzung unterliegt aufgrund versicherungstechnischer Anforderungen strengen Regelungen. Zur Beladung gehören neben einem Feuerwehrverbandkasten ein Feuerlöscher PG 12 sowie eine Notfalltasche zur Durchführung von lebenserhaltenden Sofortmaßnahmen. Weiterlesen
